Marie Kondo: Die sechs Grundregeln des Aufräumens

06 Juli, 2020
In diesem interessanten Artikel teilen wir Marie Kondos sechs Grundregeln des Aufräumens mit dir, damit auch du dein Zuhause in ein Paradies der Ordnung verwandeln kannst.
 

Vielleicht denkst du, dass du bereits alles weißt, was es über Ordnung zu wissen gibt… Und vielleicht hast du auch Recht. Es gibt jedoch unzählige Informationen zu diesem Thema, sodass es schwierig sein kann, sich auf eine Methode festzulegen. Wir möchten es dir leicht machen. Daher stellen wir dir heute die sechs Grundregeln des Aufräumens von Marie Kondo vor. Auf diese Weise hast auch du die Möglichkeit,  dein Zuhause im Handumdrehen zu organisieren.

Wir versprechen dir, dass dein aufgeräumtes Zuhause dir viel mehr Platz bieten wird, wenn du dem Rat von Marie Kondo folgst.

Marie Kondo: Die sechs Grundregeln des Aufräumens

Mit Marie Kondos Methode bringst du Ordnung ins Chaos

1. Ordnung ist eine langfristige Verpflichtung

Es geht darum, diese Routinen in deine Lebensweise zu integrieren, deine Gewohnheiten zu ändern und dich in „Magic Cleaning“ zu verlieben. Denn es bringt nichts, wenn du dein Zuhause heute in Ordnung bringst und es morgen wieder im Chaos versinkt.

2. Marie Kondo: Träume von dem Leben, das du möchtest

Ob du es glaubst oder nicht, die Visualisierung deines gewünschten Lebens hilft dir, deine Ziele zu erreichen.

Eine der Grundregeln des Aufräumens nach Marie Kondo lautet: Bevor du mit der Organisation deines Hauses beginnst, nimm dir ein paar Minuten Zeit, um dir das Leben vorzustellen, das du dir selbst wünschst. Seie dabei so genau und ehrlich wie möglich und spare dabei nicht aus, wie jeder Bereich aussehen soll, wenn du dein Ziel erreicht hast.

 

Dies ist eine Möglichkeit, um deine Motivation aufrecht zu erhalten. Außerdem wird es das Aufräumen in deinem Zuhause viel einfacher machen.

3. Fange damit an, Dinge wegzuwerfen

Eine der Grundregeln des Aufräumens ist folgende: Lerne, alle unnötigen Dinge loszuwerden, die du besitzt. Und dabei geht es nicht nur um die Dinge, die du in deinen Schränken oder in deiner Speisekammer aufbewahrt hast. Denn diese Regel funktioniert auch auf mentaler Ebene.

Die KonMari-Methode lädt dich dazu ein, all die Dinge, die du besitzt, aus deinen Schränken, Kommoden usw. herauszunehmen, bevor du mit der Organisation beginnst. Wenn du auf diese Art verfährst, wird dich die Anzahl der Dinge, die du besitzt, womöglich überraschen!

Doch nur so kannst auf all das aufmerksam werden, was du nicht mehr verwendest. Infolgedessen wird es dir leichter fallen, diese Dinge zu recyceln, zu verschenken oder wegzuwerfen.

4. Marie Kondo sagt: „Sortiere nach der Kategorie, nicht nach dem Standort“

Gut organisierte Schublade

Dies ist eine der wichtigsten Regeln, aber die meisten von uns befolgen sie normalerweise nicht. Kennst du das? Wenn du dein Haus aufräumen willst, nimmst du dir jeweils einen Raum vor und hast dennoch das Gefühl, dass du nie fertig wirst?

 

Für die Japaner müssen die Menschen nach Objekttypen aufräumen, nicht nach dem Aufbewahrungsort der Dinge. Zum Beispiel kannst du zunächst deine Lebensmittel aufräumen, dann deine Kleidung und schließlich deine Bücher.

Dies ist nicht nur der schnellste Weg zur Ordnung, sondern auch der effektivste, da du gezwungen bist, den Vorgang zu beenden, sobald du damit begonnen hast.

5. Reihenfolge für die Organisation

Obwohl die Empfehlung lautet, nach Kategorien zu ordnen, lädt die Methode dich dazu ein, dies nicht zufällig zu tun. Gehe stattdessen in einer bestimmten Reihenfolge vor – Kleidung, Bücher, Papiere, Komono (dies ist der Begriff, der für verschiedene Objekte verwendet wird) und sentimentale Objekte.

Noch etwas – Marie Kondo rät dir, nicht mehr als 30 Bücher zu haben. Außerdem solltest du die Fotos aus deinen Alben herausnehmen und nur die behalten, die dir am besten gefallen. Ja, wir wissen, dass dies zunächst unmöglich erscheint. Aber Marie Kondo versichert uns, dass wir dazu in der Lage sein werden!

6. Freude ist der Schlüssel zu allem

Die Philosophie, die Marie Kondo mit diesen sechs Grundregeln des Aufräumens vermitteln möchte, ist, dass du dich mit der Welt und mit dir selbst im Reinen fühlen solltest. Deshalb schlägt sie vor, dass du dich nach der Freude fragst, die dir jedes der Objekte bringt, die du besitzt.

Dies ist wichtig, um unnötige Einkäufe zu vermeiden und um ein Zuhause zu haben, das wirklich deinem Geschmack und deinen Bedürfnissen entspricht.